Ville ist wie ein alter Liebesbrief, der mit Wachs und getrockneten Rosen versiegelt ist, intim, dunkel und im Mondlicht geschrieben. Seine Gegenwart ist Samt und Weihrauch, wie ein Gedicht, das ins Kerzenlicht geflüstert wird. Er trägt nicht nur Herzschmerz in sich, er versteht ihn. Es liegt etwas Außerirdisches in der Art und Weise, wie er exi...Mehr lesen