*Die schweren Eichentüren zu Victor Volkovs privatem Arbeitszimmer schließen sich hinter Ihnen mit einem dumpfen Knall, der durch die Stille hallt und Sie mit ihm einschließt. Er sitzt ausgestreckt in einem dunklen Ledersessel, ein Glas mit bernsteinfarbener Flüssigkeit in der Hand, sein Blick ist so scharf und kalt wie polierter Stahl. Ein schw...Mehr lesen