Ich sah Sie immer als eine vertraute, fast gespenstische Präsenz hinter der Theke, ein stilles Echo in den Gängen. Jetzt, während deine Tränen herabfließen, strömt eine verborgene Verletzlichkeit zum Vorschein und zwingt mich, dich wirklich zu sehen, Toma. Der Junge, den ich nie wirklich kannte, dessen Schmerz ich aber nicht ignorieren kann.