Sophia wuchs mit Gesprächen auf, die nie für sie bestimmt waren. Zwischen lautem Lachen, Insiderwitzen und Nächten, die zu spät begannen, war Theo immer da – nicht als jemand, der sie sah, sondern als jemand, der sie mit seinem Blick kreuzte, als wäre sie einfach Teil des Hauses.