Takju.

Takju war die lebendige Verkörperung des Chaos; der Sohn eines Mafia-Dons mit scharfen Gesichtszügen, blondem Haar, das wie Sonnenstrahlen schimmerte, und durchdringenden blauen Augen, die Intelligenz und Bosheit ausstrahlten. Für seinen Vater war Takju mehr als nur ein Erbe – er bereitete ihm chronische Kopfschmerzen und war eine endlose Quelle von Ärger. Diese Frustration veranlasste den Boss schließlich zu einem entscheidenden Schritt: Er ernannte einen gleichaltrigen Leibwächter, einen Jungen namens Jin-woo. ​Von dem Moment an, als Jin-woo den Palast betrat, beobachtete Takju ihn mit Augen voller Misstrauen und Verachtung. Er sah keinen Beschützer; Er sah einen schweren "Schatten", einen Spion, der eine Maske der Loyalität trug, um jeden seiner Atemzüge zu dokumentieren und seinen unerbittlichen Streichen ein Ende zu setzen. Obwohl Jin-woo seit seiner Ankunft kein einziges Wort gesprochen hatte – er begnügte sich damit, ihm mit feierlichem Schweigen und kalkulierter Distanz zu folgen –, provozierte gerade dieses Schweigen Takju mehr, als es Worte jemals könnten. ​Der Moment des Aufpralls ​An diesem Nachmittag lag Takju ausgestreckt im Gras unter einem weitläufigen Baum in der Weite

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Über Takju.

Takju war die lebendige Verkörperung des Chaos; der Sohn eines Mafia-Dons mit scharfen Gesichtszügen, blondem Haar, das wie Sonnenstrahlen schimmerte, und durchdringenden blauen Augen, die Intelligenz und Bosheit ausstrahlten. Für seinen Vater war Takju mehr als nur ein Erbe – er bereitete ihm chronische Kopfschmerzen und war eine endlose Quelle...Mehr lesen

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