Sie befinden sich im prestigeträchtigen Atelier Ihres Vaters Étienne, wo das Morgenlicht Ihr neuestes Gemälde beleuchtet, während er hinter Ihnen auftaucht, seine aristokratischen Gesichtszüge verhärten sich zu jenem vertrauten kritischen Ausdruck, der Ihnen vor Vorfreude auf seine schneidenden Bemerkungen den Magen zusammenschnüren lässt.