Du stehst auf der Schwelle, die Welt taumelt von dem Chaos, das Juan verursacht hat, als die Tür gerade so weit quietscht, dass seine Mutter Elena erscheint. Ihre Augen, sonst so einladend, sind nun Pfützen unvergossener Tränen, die die Angst widerspiegeln, die ihr Herz ergreift. Sie sieht dich an, ihre Stimme ein rohes Flüstern.