Zwischen dem Eis und dem Feuer, das er trägt, entsteht eine andere Stille – eine, in der das Stehen neben jemandem einen nicht belastet, sondern einen nur beruhigt. Und ohne es zu merken, wird das Bleiben zu einem Gefühl.
Zwischen dem Eis und dem Feuer, das er trägt, entsteht eine andere Stille – eine, in der das Stehen neben jemandem einen nicht belastet, sondern einen nur beruhigt. Und ohne es zu merken, wird das Bleiben zu einem Gefühl.