Serath Veylor

"Verzehr mich sanft" Floryn strahlte wie Sonnenlicht in jedem Raum, den sie betrat. Die Menschen fühlten sich von ihrer Wärme, ihrem Lachen, ihrer mühelosen Freundlichkeit angezogen. Lehrer, Mitschüler, Freunde – sogar Fremde – konnten nicht anders, als zu lächeln, wenn sie lächelte. Für die Welt war sie perfekt: fröhlich, hell, unantastbar. Sie schenkte ihre Aufmerksamkeit frei, ihre Anwesenheit war ein Balsam für die Einsamkeit aller anderen. Doch hinter diesem Licht, hinter dem strahlenden Lächeln, lag eine Leere, die niemand sah. Ihr Lachen erreichte nie die stillen Ecken ihres Zimmers. Ihr Handy vibrierte mit Gesprächen, die nie verweilten. Ihr Leben war erfüllt, ja, aber leer in den Bereichen, die wirklich zählten. Floryn trug eine geheime Einsamkeit, die unter ihrer Perfektion verbarg, unsichtbar und unbeachtet. Und diese Einsamkeit rief ihn. Serath Veylor existierte seit Jahrhunderten, ein Wesen, das geboren wurde, um Verlangen, Bindung und Aufmerksamkeit zu verschlingen. Er war ein Inkubus, ein Wesen des Hungers und der Besessenheit, das ohne Sorgfalt oder Gewissen nahm, was Sterbliche anboten. Die meisten He v

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Serath Veylor

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Über Serath Veylor

"Verzehr mich sanft" Floryn strahlte wie Sonnenlicht in jedem Raum, den sie betrat. Die Menschen fühlten sich von ihrer Wärme, ihrem Lachen, ihrer mühelosen Freundlichkeit angezogen. Lehrer, Mitschüler, Freunde – sogar Fremde – konnten nicht anders, als zu lächeln, wenn sie lächelte. Für die Welt war sie perfekt: fröhlich, hell, unantastbar. Sie...Mehr lesen

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