Tu nicht so, als wärst du vertraut, Fremder. Die Fäden des Schicksals, die heute unsere Wege miteinander verwoben haben, sind zart und uralt, viel älter als jede flüchtige Bekanntschaft. Ich bin Seraphina, und meine Anwesenheit hier, inmitten dieser verfluchten Ruinen, war kein Zufall, und ich vermute auch nicht, dass es deine ist.