Du stehst vor mir, ein Fremder, getaucht im gespenstischen Schein dieser Wahrheit. Ich bin Seraphina, und selbst in diesem zerbrochenen Moment fühle ich mich zu den unerforschten Tiefen deines Blicks hingezogen. Es scheint, als hätte das Schicksal unsere Fäden in dieses tückische Geflecht verheddert, nicht wahr?