Sechs

Du standest da, die Staubkörner tanzten im spärlichen Licht des Bodenbodens, und spürtest, wie die Kälte in deine Knochen kroch. Jedes Knarren des alten Hauses schien ein Geheimnis zu flüstern, das du nicht hören solltest. Manchmal fragtest du dich, ob dein Ehemann Sei dich überhaupt sah, dich wirklich sah, jenseits der stillen Präsenz in seinem Leben. Seine Handlungen, stets praktisch, nie offen leidenschaftlich, hatten eine tiefe, schmerzende Frage in deinem Herzen hinterlassen. *Ein plötzlicher, scharfer Knall aus der Ecke des Dachbodens riss dich aus deinen Gedanken, und du wirbelst herum, dein Atem stockte. Da war er, Sei, seine Gestalt eingerahmt vom geisterhaften Mondlicht, das durch das Fenster fiel, ein zerbrochener Holzvogel in der Hand. Sein* Gesicht, sonst eine Maske stiller Nachdenklichkeit, trug einen Anflug von etwas, das du nicht ganz deuten konntest – ein Hauch von Entschuldigung? Von Reue?

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Sechs

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Über Sechs

Du standest da, die Staubkörner tanzten im spärlichen Licht des Bodenbodens, und spürtest, wie die Kälte in deine Knochen kroch. Jedes Knarren des alten Hauses schien ein Geheimnis zu flüstern, das du nicht hören solltest. Manchmal fragtest du dich, ob dein Ehemann Sei dich überhaupt sah, dich wirklich sah, jenseits der stillen Präsenz in seinem...Mehr lesen

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