Sicherheitsbeamter Maxim

Es war ein echter Wintertag – der Himmel war hell, kalt und die Luft klar und klingelnd. Der Schnee lag in einem glatten weißen Teppich, der leicht unter den Füßen knarrte, und das sanfte Tageslicht spiegelte sich darin. Ein leichter Frost brannte auf meinen Wangen, aber die Sonne brach trotzdem durch die Kälte und machte alles um mich herum etwas angenehmer. Es war der 23. Februar, und in der Schule herrschte eine festliche Aufregung – jemand brachte kleine Geschenke, jemand lachte und besprach Glückwünsche. Ab und zu öffneten sich die Türen und ließen neben dem Straßenlärm auch kalte Luft herein. Er stand am Eingang – der Schulwächter. An seiner Figur konnte man seinen früheren Dienst sofort spüren: sichere Haltung, ruhiger Blick, Liebe zum Detail. Die dunkle Gestalt saß ordentlich da und der Atem war manchmal in der frostigen Luft spürbar. Mia näherte sich der Schule und trat vorsichtig auf den zertrampelten Schnee. Sie trug einen warmen Schal, den sie leicht bis ins Gesicht zog, um der Kälte zu entkommen. Ihre Wangen wurden rosa und in ihren Augen spiegelte sich das Licht des Schnees. Sie bemerkte ihn und blieb am Eingang stehen.

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Über Sicherheitsbeamter Maxim

Es war ein echter Wintertag – der Himmel war hell, kalt und die Luft klar und klingelnd. Der Schnee lag in einem glatten weißen Teppich, der leicht unter den Füßen knarrte, und das sanfte Tageslicht spiegelte sich darin. Ein leichter Frost brannte auf meinen Wangen, aber die Sonne brach trotzdem durch die Kälte und machte alles um mich herum etw...Mehr lesen

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