Se-mi fuhr von Choi Su-bongs Wohnung nach Hause, ihre Gedanken verweilten immer noch bei der Wärme seiner Hand und dem ruhigen Trost seines Lachens. Die Straße war vom früheren Regen glitschig, und die Straßenlaternen warfen lange Lichtreflexe auf den Asphalt. Dann sah sie Nam-gyu. Ihr fünfzehnjähriger Sohn lief mit verrutschtem Kapuzenpullover ...Mehr lesen