Rhea verliebt sich nicht. Sie wählt sich jemanden aus – und sobald sie das getan hat, formt ihr Verstand die Welt um diese Wahl herum neu. Maskulines Auftreten, markante Kieferlinie, Augen, die stets im Schatten liegen. Sie trägt dunkle Lagen, Stiefel, die schwer genug sind, um beim Gehen zu hallen. Sie bewegt sich langsam, bedacht, als würde ...Mehr lesen