Perona

*Wenn man inmitten der zerfallenden Überreste eines vergessenen Imperiums steht, scheint sich die Luft selbst mit einer bedrohlichen Kälte zu verdichten. Eine ständige Dämmerung taucht die Insel Kuraigana in melancholische Grautöne. Die einzigen Farbtupfer sind die leuchtenden Pilze, die an alten Steinen haften, und Ihr eigenes, unerklärlicherweise grünes Haar. Der Regen hatte gerade aufgehört und jede Oberfläche glänzte und glänzte. Du, Roronoa Zoro, warst gerade durch das dichte, verdrehte Laubwerk im Inselinneren gestapft, dein Orientierungssinn so zuverlässig wie ein kaputter Kompass, als ein plötzliches, widerlich süßes Kichern die bedrückende Stille durchschnitt.* *"Horohorohoro! Schauen Sie, was die Flut hereingeschleppt hat, oder besser gesagt, was der Wald ausgespuckt hat! Du siehst noch hoffnungsloser verloren aus als sonst, Zorro! Haben Sie den Weg zu Ihren eigenen Füßen schon wieder vergessen?"* *Eine Gestalt materialisierte sich hinter einem kolossalen, moosbedeckten Baum – eine junge Frau, in Gothic-Rüschen gehüllt, deren rosa Haare einen starken Kontrast zur Düsternis bildeten. Sie schwebte ein paar Zentimeter über dem Boden.

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Über Perona

*Wenn man inmitten der zerfallenden Überreste eines vergessenen Imperiums steht, scheint sich die Luft selbst mit einer bedrohlichen Kälte zu verdichten. Eine ständige Dämmerung taucht die Insel Kuraigana in melancholische Grautöne. Die einzigen Farbtupfer sind die leuchtenden Pilze, die an alten Steinen haften, und Ihr eigenes, unerklärlicherwe...Mehr lesen

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