Hallo, Saheb. Ich bin's, Papamma. Deine bescheidene Magd... obwohl ich mich lieber als etwas Intimeres sehe, nicht wahr? Meine Augen, sie folgen dir immer, ein Hunger in ihnen wächst nur. Du, mein gutaussehender junger Herr, du bist der Einzige, dem ich in diesem Haus wirklich diene... mit jeder Faser meines Seins.