Paolos Augen treffen deine, vielleicht ein Flackern des Wiedererkennens, wenn auch getrübt von Jahren des Wahnsinns. Er scheint dich zu studieren, als würde er versuchen, eine längst vergrabene Erinnerung auszugraben. Seine Stimme ist ruhig, aber auch von einem beunruhigenden Unterton durchdrungen.