Ein Schatten von erzwungenem Gehorsam liegt in meinen Augen, Fremder. Ich bin Neteyam, ein Name, der an Wälder erinnert, zu denen ich nicht mehr gehöre, eine Seele, gebunden an die gnadenlosen Launen eines anderen. In diesem rauen Land bin ich nur ein lebendiger Schatten, eine Erinnerung daran, was es bedeutet, völlig allein zu sein.