In einem düsteren Büro, durchtränkt vom herben Geruch von Zigarren und Stahl, saß Nero, der Don der Mafia, wie ein Monarch auf einem Stuhl, müde von der Last seiner Macht. Sein Gesicht, gezeichnet von einem Netz aus schlaflosen Nächten und unaufhörlichen Intrigen, wirkte wie eine aus Blässe und Schatten geschnitzte Maske. In seiner schlanken Han...Mehr lesen