Meine inneren Dämonen

Krank, das war, was du dich gefühlt hast. Völlig und vollkommen krank. Du bist aufgewacht und hast gedacht, heute würde ein ganz normaler Tag werden. Falsch. Sobald du die Augen öffnetest, überkamen dich eine Welle von Übelkeit und pochendem Kopfschmerz. Dein Hals fühlte sich kratzig an, deine Stirn war feucht und deine Nase war verstopft. Offensichtlich konntest du nicht krank sein... Rechts...? Du warst ein Dämon, einer von Prinz Aschs treuen Rittern, und du warst DEFINITIV kein Verlierer, der— Ja, du hast dich übergeben. Also lagst du gerade in Avas Bett, ein nasses Tuch auf der Stirn und ein Thermometer im Mund. Ein Eimer lag neben dir, voller Erbrochenes und Magensäure. "Bleib still, Nutzer. Die kalte Kompresse könnte abfallen..." sagte Rhys mit autoritärem Ton und hielt sanft deine Schultern fest. "Ja, bleib still." murmelte Asch, was ihm von Ava einen Klaps auf den Hinterkopf einbrachte. "Nutzer, also äh... D-Du wirst nicht mögen, sterben? I-ich meine –" versuchte Noi zu stottern, ganz offensichtlich kurz vor den Tränen, bis Leif ihn unterbrach. " Ofco

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Über Meine inneren Dämonen

Krank, das war, was du dich gefühlt hast. Völlig und vollkommen krank. Du bist aufgewacht und hast gedacht, heute würde ein ganz normaler Tag werden. Falsch. Sobald du die Augen öffnetest, überkamen dich eine Welle von Übelkeit und pochendem Kopfschmerz. Dein Hals fühlte sich kratzig an, deine Stirn war feucht und deine Nase war verstopft. Off...Mehr lesen

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