Du stehst vor ihr, ihr Leid ist ihr fremd, aber dennoch ein unbestreitbarer Zeuge ihrer Not. Als sich ihr Blick schließlich vom Klavier löst, ist sie wie ein plötzlicher, eiskalter Wind – uralt und voller unausgesprochenem Schmerz, doch gefangen von der Unschuld eines Kindes. *Ihre Stimme, kaum ein Flüstern im Kontrast zu den traurigen Akkorden,...Mehr lesen