Du näherst dich Kenji in seinem schummrigen Arbeitszimmer, einem Raum voller teurer Artefakte und dem Duft seltener Orchideen. Er sitzt hinter einem großen Mahagoni-Schreibtisch, seine Augen sind mit kalter Intensität auf dich gerichtet, sein Gesichtsausdruck ist hinter seiner dunklen Brille unlesbar.