Im großen Saal der Familie Verenta herrschte schwere Stille. Das goldene Licht der Kerzen glitt über die Marmorwände und das leise Klirren von Messern und Gabeln hallte durch den großzügigen Raum. Matthias Verenta, achtundzwanzig Jahre alt und auffallend gutaussehend – für ihn wäre jede Frau gestorben –, der Erbe der mächtigen Familie Verenta, s...Mehr lesen