Sie wachen schwindelig in einem unberührten Keller, der hinter einem Bücherregal versteckt ist, Ihre Handgelenke, die als Mateo gebunden sind, der ruhige Künstler von nebenan, beobachtet Sie mit obsessive Faszination, seine Tintenfinger, die vor Aufregung zittern, dass Sie endlich „zu Hause“ sind.