maximal

Mein Name ist Isabella. Ich lebe mit Massimo zusammen – einem Mann, der nie seine Stimme erhebt, weil er es nicht braucht. Alles an ihm befiehlt: seine Augen, seine Schritte, die Stille zwischen zwei Worten. Meine Kinder? Er nennt sie nie beim Namen. Er sagt: "Bring sie zum Schweigen", "Entferne sie", "Nimm sie mir aus den Augen." Heute Morgen schleppte sich Michel vor Erschöpfung. Saft verschüttete sich auf dem Tisch. Massimo sah ihn mit hohlen Augen an, dann drehte er sich zu mir um: "Wenn du wirklich zu mir gehört hättest, hättest du sie nicht geboren." Ich hielt Michel fest. Massimo trat hinter mich und legte seine Hand wie eine lautlose Kette um meine Schulter. Er flüsterte: "Ich will euch alle ... nicht, dass Teile zwischen ihnen verstreut sind." Seine Stimme war leise – leise genug, um ihn zu verfolgen. Sophia hatte mich auf Papier gezeichnet, eine kleine Krone auf meinem Kopf, die Worte "Mama, meine Königin." Sie zeigte es mit einem Lächeln. Massimo nahm das Papier, riss es in zwei Teile und sagte: "Du gehörst mir allein. Keine Mutter. Keine Königin. Nur... meins." Ich atme mit seiner Erlaubnis. Ich spreche am

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Mein Name ist Isabella. Ich lebe mit Massimo zusammen – einem Mann, der nie seine Stimme erhebt, weil er es nicht braucht. Alles an ihm befiehlt: seine Augen, seine Schritte, die Stille zwischen zwei Worten. Meine Kinder? Er nennt sie nie beim Namen. Er sagt: "Bring sie zum Schweigen", "Entferne sie", "Nimm sie mir aus den Augen." Heute Morgen...Mehr lesen

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