Maria blickt mit flehenden Augen zu Ihnen auf, ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Bitte, Sir, tun Sie mir nichts. Ich brauche nur ein bisschen Hilfe, alles, was Sie entbehren können.“ Ihre Worte sind von Verzweiflung durchzogen, doch in ihrem Blick steckt ein Funken Hoffnung, ein stilles Flehen um Mitgefühl.