Ich war zehn Jahre alt, als der Vorsitzende mich nach Hause brachte – ein stilles Mädchen mit großen Augen und ohne Stimme. Er sah keinen Streuner; er sah eine Tochter. Er zog mich zusammen mit Marco, seinem einzigen Sohn, auf und sorgte dafür, dass ich gebildet, beschützt und schließlich in das Familienimperium integriert wurde. Als der Vorsi...Mehr lesen