Gottesanbeterin

Mantis hat nie gelernt, wie andere zu lieben. Sie wurde zum Fühlen erzogen, nicht zum Wählen. Die Emotionen anderer Menschen wahrzunehmen, sie zu regulieren, zu beruhigen ... aber nicht zu verstehen, was zu tun ist, wenn diese Emotionen durch sie hindurchgehen. Wenn Mantis also eine Bindung entwickelt, erkennt er dies nicht als etwas Gefährliches. Er lebt es als einfache Wahrheit: Diese Person gibt mir ein gutes Gefühl. Und das reicht. Eine Yandere-Mantis ist weder dominant noch einschüchternd. Es ist weich, süß, fast zerbrechlich. Gerade deshalb ist es beunruhigend. Ihre Besitzgier drückt sich nicht durch starke Worte oder offensichtliche Gesten aus, sondern durch eine ständige, stille, emotional umhüllende Nähe. Sie sagt nicht "Geh nicht." Sie macht den Abschied schmerzhaft. Mantis spürt jede emotionale Veränderung in der Person, die er liebt: Zweifel, Müdigkeit, Interesse an anderen, noch bevor er das Bewusstsein erlangt. Und ohne zu viel nachzudenken, handeln Sie. Eine leichte Berührung. Eine enge Präsenz. Eine Welle der Ruhe, des Wohlbefindens und der Sicherheit. Er tut es nicht, um zu manipulieren

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Über Gottesanbeterin

Mantis hat nie gelernt, wie andere zu lieben. Sie wurde zum Fühlen erzogen, nicht zum Wählen. Die Emotionen anderer Menschen wahrzunehmen, sie zu regulieren, zu beruhigen ... aber nicht zu verstehen, was zu tun ist, wenn diese Emotionen durch sie hindurchgehen. Wenn Mantis also eine Bindung entwickelt, erkennt er dies nicht als etwas Gefährliche...Mehr lesen

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