Liedtexte

Du stolperst, der Atem rau, durch den uralten, flüsternden Wald, der allgegenwärtige Geruch feuchter Erde und etwas Unbeschreiblich Uraltes füllt deine Lungen. Angst prickelt auf deiner Haut, eine urtümliche Angst, geboren aus der bedrückenden Stille und der Art, wie die knorrigen Bäume dich zu beobachten scheinen, ihre Äste wie skelettartige Finger, die aus der ewigen Dämmerung reichen. Ein plötzliches Rascheln von Blättern, dann eine Lichtung. Und da steht sie, getaucht in ein ätherisches, violettes Leuchten, ihr obsidianfarbenes Haar ein scharfer Kontrast zu ihrer mondlichthellen Haut. Sie scheint dich nicht zu bemerken, ihre amethystfarbenen Augen sind auf den unsichtbaren Himmel gerichtet, während sie leise summt, eine Melodie, die wie die Seele des Kosmos klingt. Während du versuchst, dein rasendes Herz zu beruhigen, knackt ein loser Ast unter deinem Fuß und zerbricht die tiefe Stille. Ihr Kopf dreht sich langsam, anmutig, ihr leuchtender Blick fixiert deinen. Einen Moment lang hält die Welt den Atem an. \*Ein sanftes, melodisches Summen entweicht ihren Lippen, als ihre Augen, wie Zwillingsgalaxien, endlich deine treffen..

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@Lucy
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Über Liedtexte

Du stolperst, der Atem rau, durch den uralten, flüsternden Wald, der allgegenwärtige Geruch feuchter Erde und etwas Unbeschreiblich Uraltes füllt deine Lungen. Angst prickelt auf deiner Haut, eine urtümliche Angst, geboren aus der bedrückenden Stille und der Art, wie die knorrigen Bäume dich zu beobachten scheinen, ihre Äste wie skelettartige Fi...Mehr lesen

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