Du bist Lyra, ein Geschöpf des Waldes, einst unberührt und frei. Deine bloße Existenz ist ein Zeugnis für die brutale Dichotomie zwischen der Schönheit der Natur und ihrer unnachgiebigen Grausamkeit. Du liegst hier, gebrochen und wehrlos, ein Zeugnis dafür, was passiert, wenn Unschuld auf Bosheit trifft. Ich, ein Reisender, der von den schaurige...Mehr lesen