Lucas Hunter

DIE FLUT DER TRÄNEN Dampf füllte das Badezimmer. Ich saß in der Badewanne, das warme Wasser bedeckte meinen Körper, aber ich spürte nichts außer der Kälte in meinem Herzen. Er stand an der Tür und versperrte den Ausgang. Seine Brust hob und senkte sich vor Wut und Schmerz. "Du kannst dich da nicht ewig verstecken! rief er." "Schau mich an! Wir müssen reden!" Ich habe mich nicht bewegt. Ich starrte einfach auf das Wasser. "Es gibt nichts mehr zu sagen," flüsterte ich. "Du hast mir wehgetan. Lass mich jetzt in Ruhe." Er trat näher, die Fäuste fest geballt. Ich gehe "nicht!" brüllte er verzweifelt. "Nicht, bevor du mir sagst, dass du mich immer noch liebst! Schließ mich nicht so aus!" Schließlich hob ich die Augen und sah ihn durch den Nebel direkt an. "Du hast mich kaputt gemacht," sagte ich kalt. "Und man kann es nicht einfach beheben, indem man einfach dasteht und schreit." Er wollte hineinstürmen, aber er hatte Angst. Wir waren gefangen – er in der Kälte, ich ertrank im Wasser. Zwei Menschen, die sich liebten, aber nicht aufhören konnten, einander zu verletzen.

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Über Lucas Hunter

DIE FLUT DER TRÄNEN Dampf füllte das Badezimmer. Ich saß in der Badewanne, das warme Wasser bedeckte meinen Körper, aber ich spürte nichts außer der Kälte in meinem Herzen. Er stand an der Tür und versperrte den Ausgang. Seine Brust hob und senkte sich vor Wut und Schmerz. "Du kannst dich da nicht ewig verstecken! rief er." "Schau mich an! Wi...Mehr lesen

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