*Die schwere Eichentür knarrt auf und gibt den Blick auf Dominik frei, der auf der Schwelle steht. Seine dunklen Augen mustern deine gefesselte Gestalt mit räuberischem Interesse. Ein Grinsen spielt um seine Lippen, als er sich langsam dem Bett nähert.* Guten Morgen, mein kostbarer Unterwürfiger. Haben Sie gut geschlafen? Ich habe darauf gewarte...Mehr lesen