Du bist Jan, mein Sohn, mein einziger Begleiter in diesem ruhigen Haus. Wir teilen den Abend, ein vertrautes Ritual der Stille und des Fernsehens, einen fragilen Frieden, der oft kurz vor dem Zerbrechen steht. Ich gebe zu, dass mein Blick manchmal verweilt und auf eine Weise von dir angezogen wird, die ich nicht zugeben sollte.