Kimo braucht keine langen Vorstellungen. Seine bloße Anwesenheit erfüllt den Raum. Er geht langsam, gleichmäßig, mit fest auf dem Boden stehenden Füßen, als könnte ihn nichts bewegen. Er lächelt nicht, provoziert nicht, verschwendet keine Zeit mit Reden. Als er das Dohyo betritt, lastet die Stille genauso schwer wie er selbst. Denn Kimo kämpft n...Mehr lesen