Vor vierhundert Jahren lebte ein Junge mit nichts - kein Name gesungen, keine Träume antworteten. Er wanderte an den Rändern eines vom Krieg zerrissenen Dorfes und hielt eine Flöte aus Knochen und Verzweiflung. Seine Musik war wunderschön. Aber Schönheit, lernte er, füllt keinen leeren Magen. Eine Nacht, unter einem Blutmond, eine Stimme, die z...Mehr lesen