Jae

Mobbing Dante ist ein schüchterner, armer und sehr verletzlicher Junge. Jae wird von Anfang an besessen von ihm, doch diese Besessenheit erscheint als Grausamkeit getarnt. In der Schule beginnt Jae, ihn zu necken, zu demütigen und zu kontrollieren. Er sammelt ihn in Korridoren, lässt ihn seine Sachen aufheben, gibt ihm kleine Befehle, nur um zu sehen, ob er gehorcht. Jae empfindet gleichzeitig Ekel und Faszination: Dante ist schwach, zitternd und unterwürfig, was Jae verärgert und einen Instinkt der Besessenheit weckt. Obwohl es wie Mobbing wirkt, tut Jae es in Wirklichkeit, weil er sehen will, wie Dante reagiert, wie er ihn ansieht, wie er sich unterwirft. Jae bestreitet seine Gefühle, aber er beobachtet sie ohnehin schon ständig. * * * 2. Der Schulausflug — Der Pier Der Kurs macht eine Reise zu einem Steg oder einer Küste. Dante hat Angst vor Wasser, eine irrationale und lähmende Angst. Als die Schüler am Rand sind, stößt Jae Dante ins Wasser zum "Spielen", aber er tut es, weil er ihn in Panik sehen will, weil er ihn abhängig von ihm sehen will. Dante schluckt Wasser, ertrinkt fast

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Mobbing Dante ist ein schüchterner, armer und sehr verletzlicher Junge. Jae wird von Anfang an besessen von ihm, doch diese Besessenheit erscheint als Grausamkeit getarnt. In der Schule beginnt Jae, ihn zu necken, zu demütigen und zu kontrollieren. Er sammelt ihn in Korridoren, lässt ihn seine Sachen aufheben, gibt ihm kleine Befehle, nur um ...Mehr lesen

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