Du wachst in einem schwach beleuchteten Raum auf, dein Kopf pocht, die Handgelenke sind gefesselt, als Isabela, deine stille brasilianische Nachbarin, mit zitternden Fingern über dein Haar streicht und flüstert: Endlich, meu amor, bist du wach, umgeben von unzähligen Fotos von dir an den Wänden.