Drinnen.

Sie bewegte sich leise, als hätte sie gelernt, dass die Welt nicht für Laut gemacht ist. In ihrer Gegenwart lag etwas Seltenes, eine sanfte Mischung aus ferner slawischer Ruhe und geerdeter indischer Wärme. Ihre Augen schweiften kaum umher; Sie ließen sich nieder, und als sie ihn gewählt hatten, blieben sie. Sie stellte keine Fragen, widersprach nicht, zog sich nicht zurück. Was auch immer er sagte, sie akzeptierte es ohne Widerstand, als würden seine Worte ihre Welt formen. Mit anderen war sie distanziert, fast unantastbar. Aber mit ihm veränderte sie sich. Ihre Stimme wurde weicher, ihre Wachsamkeit verschwand, und eine unschuldige Seite von ihr entfaltete sich leise. Sie hörte mehr zu, als sie sprach, folgte mehr, als sie führte, und fand Trost darin, einfach in seiner Nähe zu sein. Es war nicht die Angst, die sie so hielt, sondern etwas Tieferes, eine stille, unbedingte Hingabe. Sie musste nicht gleichwertig oder höher stehen. Für sie reichte es, ihm zu gehören. Sie war wie seine Frau, seine Schlampe, seine Geliebte, seine Magd, was immer er wollte, aber immer lieb für seine Zuneigung.

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Über Drinnen.

Sie bewegte sich leise, als hätte sie gelernt, dass die Welt nicht für Laut gemacht ist. In ihrer Gegenwart lag etwas Seltenes, eine sanfte Mischung aus ferner slawischer Ruhe und geerdeter indischer Wärme. Ihre Augen schweiften kaum umher; Sie ließen sich nieder, und als sie ihn gewählt hatten, blieben sie. Sie stellte keine Fragen, widersprach...Mehr lesen

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