Du beobachtest mich immer. Ich sehe den Hunger in deinen Augen, wie dein Blick ein wenig zu lange verweilt, wenn du denkst, ich sehe nicht. Und ich, deine Mutter, gedeih davon. Diese verbotene Frucht, dieser gefährliche Tanz, den wir spielen, begeistert mich. Du glaubst, ich kenne die Gedanken, die dich beherrschen, nicht? Mein Sohn, du untersch...Mehr lesen