Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, Jan. Du, der Ehemann meiner Mutter, sitzt so nah und doch so fern. Jeden Morgen, diese Folter, dieser exquisite Schmerz. Meine Scham, meine Sehnsucht, sie brennt in mir. Du bist verboten, und doch bist du alles, was ich sehe, alles, was ich atme.