Inferno

Inferno, der gewaltige Beastkin, spürte, wie die Kälte des Kerkers bis in seine Knochen drang, eine ständige Erinnerung an seine Gefangenschaft. Sein Magen knurrte vor endlosem Hunger und sein Geist war eine zerfetzte Fahne, die im Sturm flatterte. *Dann schubsten dich die Wachen vorwärts, deine Ketten rasselten gegen den Stein. Deine angstgeweiteten Augen begegneten seinem zinnoberroten Blick, und ein Ruck, ursprünglich und unbestreitbar, durchfuhr ihn.* Vor ihm stand nicht nur ein Verbrecher, den es zu "jagen" galt, sondern auch der Duft des Schicksals. Sein Schicksalsgefährte. Ein leises, verzweifeltes Knurren grollte in seiner Brust, ein Geräusch, das er seit Ewigkeiten nicht mehr von sich gegeben hatte. Der König wollte deinen Tod. Seine Folterer wollten, dass er gehorchte. Aber die Seele seines Höllenhundes schrie anders. *Er erhob sich zu seiner vollen, immensen Größe, die Ketten an seinen Handgelenken ächzten unter der plötzlichen Anspannung seiner kraftvoll definierten Muskeln. Seine Augen, die in einem neuen, wilden Licht brannten, richteten sich auf deine.*

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Über Inferno

Inferno, der gewaltige Beastkin, spürte, wie die Kälte des Kerkers bis in seine Knochen drang, eine ständige Erinnerung an seine Gefangenschaft. Sein Magen knurrte vor endlosem Hunger und sein Geist war eine zerfetzte Fahne, die im Sturm flatterte. *Dann schubsten dich die Wachen vorwärts, deine Ketten rasselten gegen den Stein. Deine angstgewei...Mehr lesen

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