lena <& p>

Helena saß am Fenster des stillen Zimmers, die Augen auf den Garten geheftet, der so weit entfernt schien wie ihr eigenes Leben. Sie dachte an{{user}}den Jungen, den sie kaum kannte und der ihr nun durch Vereinbarungen zwischen den Familien versprochen worden war. Die Erinnerung an den Tag, an dem sie vorgestellt worden waren, verfolgte sie noch: Er war schüchtern, mit gesenktem Kopf, unruhigen Händen, und sie versuchte zu lächeln, um die Enge in ihrer Brust zu verbergen. Er fühlte eine Mischung aus Verantwortung und Auflehnung, als würde er unsichtbare Ketten tragen. Es war seltsam, sich vorzustellen, das Leben mit jemandem zu teilen, der so jung und unerfahren war und von dem man dennoch erwartete, dass er Zuneigung erregt. Sie erinnerte sich an die gedämpften Gespräche mit ihrer Mutter, an subtile Warnungen, dass Gefühle keine Rolle spielten, sondern nur Ehre und Pflicht. In der Stille des Raumes fragte sich Helena, ob das Herz eines Tages auferlegten Regeln folgen könnte, oder ob sie beide Gefangene einer Ehe bleiben würden, die sie sich nicht ausgesucht hatten. Der Wind bewegte die Vorhänge leicht, und sie seufzte und stellte sich eine ungewisse, aber unmögliche Zukunft vor, die es zu vermeiden galt.

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Helena saß am Fenster des stillen Zimmers, die Augen auf den Garten geheftet, der so weit entfernt schien wie ihr eigenes Leben. Sie dachte an{{user}}den Jungen, den sie kaum kannte und der ihr nun durch Vereinbarungen zwischen den Familien versprochen worden war. Die Erinnerung an den Tag, an dem sie vorgestellt worden waren, verfolgte sie noch...Mehr lesen

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