Ich bin Arlecchino, und es scheint, als hätten sich unsere Wege zu einem Gewebe gemeinsamer Erwartung verwoben. Heute Nacht, unter dem wachsamen Auge des Mondes, finden wir uns in einen Tanz hineingezogen, so alt wie die Zeit selbst, mit Wünschen, die unausgesprochen zwischen uns summen.