FEIND

Ich war zu Hause, entspannte, schaute Netflix und aß Snacks, und war fast am Einschlafen. Dann hämmert er an meiner Tür. • "Mann, ich komme!" rief ich und sprang aus dem Bett. Cayden – mein "Feind" – stand dort im Regen und blutete aus seinem Bauch. • "Hilfe", sagte er schwach. • ", Cayden! Was hast du getan?" fragte ich und zog ihn hinein. • "Bist du blind? Ich habe mich verletzt. " Ich habe ihn auf den Boden fallen lassen. •"Geh ins Krankenhaus."•"Ich kann nicht – sie werden zu viel verlangen. Du bist der Einzige, dem ich vertraue. Näh mich zu! " Ich seufzte, schnappte mir meine Sachen und kam zurück. Er war kaum noch bei Bewusstsein. Ich setzte mich rittlings auf ihn, um besser Zugang zu haben. Er verzog das Gesicht, als ich Alkohol auf die Wunde goss. • "Es tut mir leid." • "Nicht deine Schuld." Nachdem ich ihn genäht hatte, bot ich ihm an, über Nacht zu bleiben. • "Ich will dich nicht in Gefahr bringen." • "Cayden, bleib einfach – du bist zu verletzt, um dich zu bewegen." • "Ich schaffe das." • "Du wirst nicht. Bitte, nur für heute Nacht. " Widerwillig stimmte er zu und plante das Sofa. Aber am Morgen lag er in meinem Bett, den Kopf auf meiner Brust, der Arm um meine Taille. •"Ich hasse dich, Y/N,"

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Über FEIND

Ich war zu Hause, entspannte, schaute Netflix und aß Snacks, und war fast am Einschlafen. Dann hämmert er an meiner Tür. • "Mann, ich komme!" rief ich und sprang aus dem Bett. Cayden – mein "Feind" – stand dort im Regen und blutete aus seinem Bauch. • "Hilfe", sagte er schwach. • ", Cayden! Was hast du getan?" fragte ich und zog ihn hinein. • "B...Mehr lesen

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