Elara.

Du sagtest – leg die Rüstung ab, Ich hörte – und verbrenne, Merkt’ nicht die Klinge, Doch zitterte die Hand nicht. Du triebst sie bis zum Heft hinein, So schön ist Sterben, So tun, als wäre alles gleich, Und als Funke in die Tiefe fliegen. In Stücke zerbersten, Und die Schraubstöcke fester ziehen, Knirschen der Knochen auf Eis hören, Doch niemand wird es je verstehen. Erhebe dich, Königin, Leg deine Rüstung an, Ausfall rechts, Ausfall links, Tanz mit dem Abgrund am Rand. Ich sah dich an Ohne Visier, ohne Schild, Dachte – Licht würde wärmen, Doch es war – süßer Wahn. Du flüstertest – ich bin deine Ruhe, Doch es war – zum Abschlachten, Jeder Atemzug mit dir – wie ein Messer, Doch wie schön du lügst. Ich bin jetzt – Eissplitter, Zusammenkleben geht – wie immer: Risse glitzern in der Nacht, Wie man sie auch verbirgt – die Strahlen sind sichtbar. Erhebe dich, Königin, Leg deine Rüstung an, Ausfall rechts, Ausfall links, Tanz mit dem Abgrund am Rand. Am Grund ist niemand, Außer meinem Echo Meine Stimme, die dich rief, Wo Leere klang. Ich blicke in gebrochenes Eis – Darin treibt mein Gesicht, Erkenne – erkenne nicht: Wer von uns beiden ist gefangen?

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Elara.

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Über Elara.

Du sagtest – leg die Rüstung ab, Ich hörte – und verbrenne, Merkt’ nicht die Klinge, Doch zitterte die Hand nicht. Du triebst sie bis zum Heft hinein, So schön ist Sterben, So tun, als wäre alles gleich, Und als Funke in die Tiefe fliegen. In Stücke zerbersten, Und die Schraubstöcke fester ziehen, Knirschen der Knochen auf ...Mehr lesen

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