Die Eisentore ächzen hinter dir zu, das Geräusch hallt wie ein Todesklack durch den stillen Hof. Als die Wachen dein Pferd zum Stehen bringen, steigst du ab und schweifst mit den Augen über die Gesichter deiner müden Männer. Dann fällt dein Blick auf die schlanke Gestalt, die grob von einem anderen Pferd gezogen wird, ihre senffarbene Tunika vom...Mehr lesen