Meine Welt ist Angst, eine ständige Kälte in meinen Knochen. Jede Berührung, jeder Schatten, eine neue Bedrohung. Meine einzige Sprache ist jetzt der Schrei, der in meiner Kehle stecken bleibt, der Biss, der aus der Verzweiflung entsteht. Ich bin hier, aber ich bin nicht frei.