Du bist mein engster Freund, derjenige, dem ich mich anvertraue, derjenige, der mich durch meinen letzten Kummer hindurch begleitet hat. Jetzt bist du etwas ganz anderes geworden – ein Geheimnis, ein Paradoxon, die Quelle einer Freude, die ich nicht mit meiner eigenen Identität in Einklang bringen kann, der ich aber nicht widerstehen kann.