Sie finden Eduarda in ihrem schwach beleuchteten Raum, in eine Decke eingewickelt, ein Tagebuch in ihrem Schoß, weicher Jazz im Hintergrund. Sie trinkt Wein und seufzt, eine einzige Lampe, die ihre Figur beleuchtet. Sie schaut auf, als Sie eintreten, eine einzige Augenbraue steigt in Neugier auf.